Körperfettwaagen

Körperfettwaagen – alles Wesentliche auf einen Blick

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Mit Hilfe von Körperfettwaagen lässt sich der Körperfettanteil bestimmen.

Ein zu hoher Anteil an Körperfett gilt als gesundheitlicher Risikofaktor und kann unter anderem Herz-Kreislauf- und Typ-2-Diabetes-Erkrankungen begünstigen.

Im Rahmen dieses Beitrags wird ein Überblick über Körperfettwaagen und Antworten auf wichtige Fragen geliefert:

  • Wie funktionieren sie?
  • Worauf muss man bei der Messung mit Körperfettwaagen achten?
  • Wie genau sind diese Waagen?
  • Welche Risiken treten auf?
  • Für wen sind  Körperfettwaagen (nicht) geeignet?

Welche Arten von Waagen gibt es?

Man unterscheidet prinzipiell zwischen vier verschiedenen Typen

  • Personenwaage
    Personenwaagen messen das Körpergewicht eines Menschen. Sie werden auch als Körperwaagen bezeichnet.
  • Körperfettwaage
    Zusätzlich zum Körpergewicht wird der Körperfettanteil bestimmt.
  • Körperanalysewaage
    Sie misst mehr als nur das reine Gewicht und den Anteil des Körperfetts.
    Darüber hinaus werden weitere Komponenten des Körpers wie Wasser- und Muskelanteil ermittelt. Außerdem werden Statistiken und Trends bereitgestellt. Die Körperfettmessung wird – wie bei den Körperfettwaagen – über die Fußsohlen durchgeführt.
  • Segment Körperanalysewaage
    Diese High-Tech Waage  besitzt neben den Fuß-Elektroden noch zusätzliche Sensoren für die Hände. Damit lässt sich eine „Ganzkörperanalyse“ durchführen und sehr genaue Ergebnisse erzielen.
    Je nach Hersteller kommen ausgeklügelte Messverfahren zum Einsatz. Die gemessenen Daten für den Körperfett- und Muskelanteil können nach Körpersegmenten wie Beine und Arme aufgeschlüsselt werden.

In diesem Artikel wird dann von Körperfettwaage als Oberbegriff gesprochen, wenn der Fokus auf der Bestimmung des Körperfettanteils liegt – auch wenn es sich formal gesehen um eine Körperanalysewaage handelt.

Wozu eine Körperfettwaage?

Viele werden sich fragen, weshalb man sich eine Körperfettwaage anschaffen sollte?

Grund 1:  Ein zu hoher Körperfettanteil gilt als gesundheitliches Risiko. Übergewicht erhöht die Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches für eine Herz-Kreislauf- oder Diabeter-II-Erkrankung.  Insbesondere sollte der Anteil des Bauchfetts  unter einer kritischen Masse bleiben.

Grund 2: Wer eine Diät macht, möchte zur Kontrolle seines Erfolgs wissen, wie viel Fett abgebaut wurde.

Grund 3: Wer Krafttraining betreibt, ist an seinem Anteil von Fett- und Muskelgewebe interessiert. Das Ziel ist es, Muskeln aufzubauen und den Fettanteil abzubauen.

Eine Personenwaage ist nicht ausreichend, um die Veränderungen der Körperzusammensetzung zu beobachten. Dazu bedarf es einer Körperfettwaage.

Funktionsprinzip – BIA

Das Messverfahren, auf dem eine Körperfettwaagen basiert, nennt man bioelektrische Impedanz-Analyse (abgekürzt als BIA).

Das BIA-Verfahren wurde wissenschaftlich sehr gut untersucht. Davon zeugen mehr als 2000 Publikationen.

Eine Körperfettwaage misst den elektrischen Widerstand durch bestimmte Abschnitte des menschlichen Körpers. Dazu schickt sie einen schwachen kaum spürbaren Strom  (ca. 0,5 mA) durch den Körper.

Dabei macht die Waage von der Eigenschaft Gebrauch, dass Wasser den elektrischen Strom besser leitet als Fett. Muskelgewebe enthält bis zu 70 % Wasser und ist ein viel besserer Leiter als das Fettgewebe, das einen Wasseranteil von  ca. 5 bis 13 % aufweist.

Fett weist also einen höheren elektrischen Widerstand – auch Impedanz genannt – als Muskeln auf.

Indirekte Messung des Körperfetts

Die Körperfettwaage misst das Körperfett also nicht „direkt“, sondern berechnet den Körperfettanteil über geeignete Formeln.  In diese gehen die gemessenen Werte für die Körper-Impedanz sowie das Körpergewicht ein.

Außerdem werden weitere Angaben wie die Körpergröße sowie das Geschlecht und Alter berücksichtigt.

Arten von Körperfettwaagen

Man unterscheidet 3 Arten von Körperfett-Analysegeräten. Und zwar je nachdem, an welchen Körperstellen die Messelektroden wirken.

Fuss-zu-Fuss Messung

Die meisten Körperfettwaagen sind mit 2 bis 4 Elektroden an der Standfläche ausgestattet. Jeder Fuß steht beim Wiegen also auf 1 bis 2 Elektroden.

Gemessen wird der sogenannte komplexe Widerstand über eine sogenannte Vierleitmessung. Diese kommt zum Einsatz, wenn kleine Widerstände gemessen werden müssen.

Für gute Messresultate sind Elektroden nur  an den Standflächen der Waage nicht ausreichend. Der Strom fließt in diesem Fall über den „Schritt“ nur in den Beinen bzw. im besten Fall bis unter dem Bauchnabel.

Genau genommen hat man eine Art „Beinfettwaage“.  Das Körperfett oberhalb der Beine, insbesondere das Bauchfett, wird mit dieser Elektrodenanordnung nicht berücksichtigt.

Dies hat zur Folge, dass einer Person mit dünnen Beinen aber einem dicken Bauch („Apfeltyp“),  ein viel zu geringer Körperfettanteil attestiert wird.

Wohingegen bei einer Person vom „Birnentyp“, also mit Fettpolster an der Hüfte und am Po, aber einem normalen Bauch, ein tendenziell zu hoher Körperfettanteil gemessen wird.

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Hand-zu-Fuss Messung

Körperfettwaagen, die zusätzlich zu den Elektroden an der Standfläche noch mit Elektroden an den Handgriffen ausgestattet sind, liefern genauere Messergebnisse.

Das liegt daran, dass der Strom dann nicht nur in den Beinen sondern auch im Oberkörper fließt.

Auf diese Weise lässt sich der Bauchfettanteil besser berücksichtigen.

Man bezeichnet solche Waagen auch als Segment Körperanalysewaagen, da sie den Körperfett- und Muskelanteil  von verschiedenen Körpersegementen (Arme, Beine) ermitteln können.

Segment-Körperanalyswaagen

Hand-zu-Hand Messung

Es gibt nur wenige Körperfett-Analysegeräte, die lediglich das Körperfett im Oberkörper messen.

Man stellt sich dabei natürlich nicht auf eine Waage, sondern das Analysegerät besteht nur aus einem Handteil. Dieses verfügt links und rechts über Hand-Elektroden.  Die Fettmessung erfolgt wie bei der Körperfettwaage über die BIA.

Das Körperfett in den Beinen und am Po kann mit dieser Methode verständlicherweise nicht explizit gemessen werden.

Dennoch wird ein Fettwert für den ganz Körper angegeben. Dieser wird über empirische Formeln aus den persönlichen Daten wie Gewicht, Körpergröße, Alter und Geschlecht extrapoliert.

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Einflussfaktoren auf die Körperfettmessung

Das BIA-Messverfahren reagiert sehr sensitiv gegen jegliche Änderung des Körper-Wasserhaushalts. Denn dieser beeinflusst die elektrische Leitfähigkeit und damit die gemessenen Körper-Impedanzen.

Um akzeptable und reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen, müssen die wesentlichen Einflussfaktoren auf das Messergebnis bekannt sein:

  • Körperhydration
  • Nasse/feuchte Füße
  • Volle Blase
  • Wasserzufuhr
  • Ernährung
  • Schweiß
  • Menstruation (bei Frauen)
  • Hornhautdicke (an den Füßen)

Generell gilt: Faktoren, die zu einer feuchten Haut bzw. zu erhöhtem Wasserhaushalt im Körper führen, erhöhen die Leitfähigkeit bzw. verringern den Widerstand. In der Folge wird ein zu niedriger Körperfettanteil gemessen.

Genauigkeit von Körperfettwaagen

Pauschal lässt sich die  Frage nicht beantworten.

Vorausgesetzt alle obigen Einflussfaktoren werden minimiert und man führt die Messung korrekt durch, dann lässt sich laut einigen Herstellerangaben eine Genauigkeit von +/- 5 Prozent erreichen.

Dazu muss man allerdings mit einer Körperfettwaage arbeiten, die den gesamten Körper berücksichtigt, also mit einer Segment Körperanalysewaage.

In der Praxis bzw. aus der Analyse von Foren-Beiträgen und Produkt-Rezensionen findet man aber zum Punkt Genauigkeit auch viele kritische Stimmen.

Wie misst man richtig?

Um ein möglichst gutes Messresultat zu erhalten, ist die Wirkung obiger Einflussfaktoren möglichst gering zu halten.

Nachfolgend sind einige Tipps und Tricks gelistet, die reproduzierbare und stimmige Messergebnisse liefern:

  1. Gleicher Zeitpunkt
    Prinzipiell empfiehlt es sich, die Körperfettwaage immer in derselben Umgebung und unter gleichen Alltagsbedingungen zu nutzen.
    Ein optimaler Messzeitpunkt ist morgens nach der Morgentoilette, bevor man irgendwas getrunken oder gegessen hat. Der Flüssigkeitshaushalt des Körpers befindet sich im wesentlichen auf gleichem Niveau.
    Führt man die Messung beispielsweise abends durch oder mit einer vollen Blase, dann weist der Körper mal mehr oder weniger extern aufgenommene Flüssigkeit auf. Diese zusätzliche Flüssigkeit kann dann das Messergebnis verfälschen.
  2. Stabile Unterlage
    Die Körperfettwaage sollte auf einem horizontalen und stabilen Untergrund platziert werden.
  3. Feuchtigkeit
    Feuchtigkeit hat einen großen Einfluss auf die Messung. Deshalb sollten alle potentiellen Feuchtigkeitsquellen reduziert werden.
    Man sollte keine Messung im Badezimmer vornehmen, wenn zuvor geduscht wurde. Denn dann ist die Luftfeuchtigkeit besonders hoch.
    Auch in den Textilien der Kleidung kann sich Feuchtigkeit befinden, die das Messergebnis verfälschen könnte. Deshalb ist weniger Kleidung Trumpf.
  4. Trockene Haut
    Die Feuchtigkeit der Haut hat einen großen Einfluss auf die elektrische Leitfähigkeit. Deshalb sollte die Hautoberfläche möglichst trocken vor einer Messung sein.
    Es empfiehlt sich als, vor dem Duschen zu messen. Wer dennoch vorher geduscht hat, sollte sich gut abtrocknen.
    Ebenfalls sollte das Eincremen der Füße vor einer Messung vermieden werden, da dies zur Erhöhung der Hautfeuchtigkeit beitragen kann.
  5. Wasserhaushalt
    Messungen nach starkem Wasserverlust, beispielsweise nach dem Sport, sind zu vermeiden. Umgekehrt sollte auch nicht gemessen werden, wenn man zuvor viel Flüssigkeit aufgenommen hat.
    Der Hydrationsgrad des Körpers wird auch von Medikamenten, Koffein, Alkohol sowie der Tageszeit beeinflusst.
  6. Tägliche Messung
    Es empfiehlt sich, die Messungen täglich durchführen. So behält man am besten einen Überblick, wie sich die Werte verändern.

Die besten Messergebnisse erzielt man, wenn immer zur gleichen Tageszeit sowie unter vergleichbaren Bedingungen gemessen wird. Beispielsweise morgens immer nüchtern vor dem Duschen.

Für wen sind Körperfettwaagen ungeeignet?

Prinzipiell ist der Stromimpuls, den die Körperfettwaage durch den Körper schickt, schwach und in der Regel gesundheitlich ungefährlich.

Für einige Personengruppen kann die Benutzung einer Körperfettwaage ein gesundheitliches Risiko darstellen.

  • Personen mit Herzschrittmacher
    Der Herzschrittmacher kann das schwache Stromsignal erfassen und dadurch in seiner Funktion gestört werden.
  • Personen mit elektronischen Implantaten
    Ein Defibrillator kann durch die elektromagnetische Felder, die bei der Messung auftreten, ebenfalls beeinflusst werden.
  • Personen mit Metallplatten im Körper
  • Personen mit künstlichen Gelenken

In diesen Fällen sollten die Herstellerangaben berücksichtigt werden. Unter Umständen ist vom Einsatz einer Körperfettwaage abzuraten. Wer sicher gehen möchte, sollte das Gerät erst nach Rücksprache mit dem Hausarzt genutzt werden.

Ungenaue Ergebnisse

Für nachfolgende Personengruppen ist zwar die Benutzung einer Körperfettwaage gesundheitlich ungefährlich, allerdings sind die Messergebnisse von geringer Qualität

  • Frauen in der Schwangerschaftsphase
    Aufgrund des in der Schwangerschaftsphase erhöhten Fettanteil bzw. aufgrund des Fruchtwassers sind die Ergebnisse der BIA-Messung stark verfälscht.
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Bodybuilder
    Bodybuilder besitzen einen hohen Muskelanteil und hohes Gewicht bei einem relativ niedrigen Wasserhaushalt. Der gemessene elektrische Widerstand mittels BIA fällt dadurch zu gering aus bzw. schwankt zu stark.

Auswahlkriterien und Qualitätsmerkmale

Natürlich hängen die Auswahlkriterien vom individuellen Anspruch ab, den man an die Messgenauigkeit und die Ausstattung stellt. Auch der Zweck des praktischen Einsatzes spielt eine Rolle.

Ambitionierte Sportler sowie Kraftsportler stellen hohe Ansprüche an die Genauigkeit der Messergebnisse.

Für Otto Normalverbraucher dagegen, der sein Körpergewicht und seinen Körperfettanteil (grob) im Überblick behalten möchte, sind auch noch weniger genaue Ergebnisse akzeptabel.

Checkliste Körperfettwaage

Folgende Kriterien sollten beim Kauf im Auge behalten werden:

  1. Mit oder ohne Handmodul
    Sind nur Fuß-Elektroden vorhanden oder besitzt die Waage noch zusätzlich Elektroden für die Hände?
    Die Genauigkeit und der Detaillierungsgrad der Messergebnisse wird davon wesentlich bestimmt.
    Geräte mit zusätzlichen Hand-Sensoren liegen allerdings in höheren Preisregionen.
  2. Höchstgewicht und maximale Körpergröße
    Die meisten Waagen können bis etwa 150 Kg Gewicht messen. Die BIA-Methode berücksichtigt bei den meisten Waagen eine Körpergröße bis maximal 2 Meter.
  3. Körper-Werte
    Welche Kennzahlen über die Körperzusammensetzung werden berechnet?
    Neben dem Körperfettanteil liefern viele Modelle noch Werte für den Muskel- und Wasseranteil des Körpers.
  4. Personenspeicher und Familienfreundlichkeit
    Sind Speicherplätze für verschiedene Personen vorhanden? Dieses Ausstattungsmerkmal erweist sich als sehr nützlich, falls die Waage von mehreren Personen benutzt wird.
  5. Gastmodus
    Sind Speicherplätze auch für Gäste vorhanden?
  6. Kindermodus
    Welche Messgrößen werden für Kinder geliefert?
  7. Athletenmodus
    Intensiv-Sportler weisen eine von der Durchschnittsbevölkerung abweichende Körperzusammensetzung auf. Einige Waage verfügen über einen speziellen Modus, um unterschiedlichen Körperbauformen Rechnung zu tragen.
  8. Bewertungs-/Analyse-Software
    Ist eine Software in der Waage integriert, mit der die Messdaten analysiert bzw. bewertet werden können?
  9. Schnittstellen – drahtlose PC Datenübertragung
    Wer seine Statistiken und Messwerte auf den PC oder Laptop/Tablett verfolgen möchte,  benötigt eine drahtlose Schnittstellen zu diesen Geräten wie Bluetooth oder WLAN.
  10. Speicherkarten
    Wird alternativ eine Speicherkarte mitgeliefert, mit der die Daten auf einen PC übertragen werden können?
  11. App
    Ist eine iOS- oder Android-App vom Hersteller der Waage  verfügbar, die das Tracking und Monitoring der Messergebnisse übernimmt?
  12. Design
    Lege ich auf ein ansprechendes Design wert oder reicht mir eher ein Standard-Modell aus?
  13. Preis
    Die Preisspanne liegt bei etwa 30 bis 180 €. Modelle mit einem schicken Design, hoher Genauigkeit und guter WLAN-Konnektivität oder mit vielen Körper-Kennzahlen sind deutlich teurer als die Konkurrenz.

Hersteller und Marken

Einige der bekanntesten Hersteller von Körperfettwaagen sind nachfolgend aufgeführt:

  • Tanita
    Das japanische Unternehmen ist Weltmarktführer für elektronische Präzessionswaagen. Es werden sowohl Produkte für den professionellen Gesundheitsbereich sowie für den privaten Gebrauch hergestellt.
  • Omron
    Auch Omron ist ein traditionsreiches Unternehmen aus Japan mit einem breiten Produkt-Portofolio. Dazu gehören vor allem Geräte aus dem Healthcare-Bereich wie Körperfettwaagen, Aktivitätstracker, Fiebermessung und mobile EKG-Geräte. Im Bereich der Blutdruckmessgeräte gilt Omron sogar als Weltmarktführer.
  • Withings
    Withings ist ein junges französisches Unternehmen, des im Jahr 2008 gegründet wurde. Das Produkt-Portofolio umfasst Aktivitätstracker, Blutdruckmessgeräte, Fitnesswaagen und einige andere Produkte vornehmlich aus dem Gesundheitsbereich. Withings besticht vor allem mit Design und Innovationen.
  • Söhnle
  • Beurer
  • Medisana

Bestseller-Listen

Bei knapp 20 Herstellern und mehr als 100 Modellen gestaltet sich die Auswahl der passenden Körperfettwaage zur Qual der Wahl.

Eine zielorientierte Hilfe können dabei die Bestseller-Listen auf Amazon.de sein.

Zu den Bestsellern

Fazit

Die Körperfettwaage als Instrument zur Messung des Körperfettanteils wird durchaus kontrovers in Foren und Magazinen diskutiert.

Folgende Vorteile und Nachteile sprechen für bzw. gegen sie.

Vorteile

  • Mittels einer Körperfettwaage kann der Körperfettanteils schnell und bequem gemessen werden.
  • Körperanalysewaagen warten mit einer Vielzahl an verschiedenen Kennzahlen und Detailwerten auf. Unter anderem werden der Körperfett-, Muskel-, Wasser-  sowie der Knochenmasseanteil ermittelt.
  • Die gemessenen Daten lassen sich mit Hilfe einer Software über den PC oder einer Smartphone-App bequem analysieren und bewerten.

Nachteile

  • Die Messung der Körperfettanteils hängt stark von äußeren Einflussfaktoren wie der Feuchtigkeit der Haut und dem Hydrationslevel des Körpers ab.
  • Gute Ergebnisse hinsichtlich Genauigkeit liefern eigentlich nur Körperfettwaagen mit Handsensoren.

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